Die Vita von Simon Schnetzer – dem Allgäuer Jugendforscher

Simon Schnetzer ist 1979 in Kempten im Allgäu geboren. Der studierte Volkswirt hat sich nach beruflichen Stationen in Berlin, Genf, London und Nairobi in seiner Heimat als Jugendforscher, Speaker und Trainer selbständig gemacht. Seit 2010 veröffentlicht er die Studie “Junge Deutsche”, um die Veränderung der Lebens- und Arbeitswelten zu erforschen und zu gestalten. Heute zählt er zu den Top-Speakern und Führungskräftetrainern für die Generation Y und Generation Z. Außerdem engagiert Simon Schnetzer sich für die Gründerszene im Allgäu und betreibt die preisgekrönte Gründervilla, um Menschen mit Ideen eine Bühne und Machern eine Heimat zu bieten. Simon Schnetzer ist verheiratet und lebt mit seiner Familie im Allgäu.

Lebensweg: Die Vita in Zahlen

Veröffentlichung der ersten Studie “Junge Schweizer”. Das Projekt “Die Zukunftsgestalter” nimmt fahrt auf – Autorenvertrag, Firmenkooperationen, Keynote”. Top-100 Trainer 2018.

Veröffentlichung der dritten Studie “Junge Deutsche”. Veröffentlichung der IG Metall Studie “Was ist das für 1 Life”. Aufnahme als Professional Member bei der German Speakers Association. Top-100 Trainer 2017.

Berufung als Generation Y & Z Experte für die Europäische Kommission. Aufnahme als Speaker und Top-100 Trainer bei Speakers Excellence. Auszeichnung der Gründervilla von “Deutschland – Land der Ideen”.

Datajockey – Jugendforschung & Jugendbeteiligung“ wird zu „Simon Schnetzer – Jugendforscher, Speaker, Trainer“.

Veröffentlichung der Google Studie “Toleranz Online”. Barcamps und Gründerkurse im Allgäu. Auszeichnung durch die Westerwelle-Foundation als “Young Leader 2014”.

Veröffentlichung der 2. Studie “Junge Deutsche”. Auszeichnung von “Junge Deutsche” mit dem Dt. Online-Partizipationspreis. Gründung der Gründervilla in Kempten.

Förderung von “Junge Deutsche” durch die EU und die Landesregierung NRW. Auszeichnung der Studie “Junge Deutsche” durch den Dt. Nachhaltigkeitsrat. Durchführung der IG BCE Jugendstudie.

Veröffentlichung der 1. Studie “Junge Deutsche” und “Young Germans”. Gründung des Unternehmens „datajockey„.

Gründung der Studie “Junge Deutsche”. Zweimonatige Fahrradreise durch Deutschland mit 3.000 km und hunderten Interviews. Preisträger der japanischen Regierung für Völkerverständigung. Berufliche Selbständigkeit in Kempten.

Eine einjährige Reise von Argentinien bis Kanada. Die Antwort auf die Frage “Was bringt die Zukunft?” hat sich in zahllosen Interviews mit jungen Menschen gezeigt: erforschen, wie sich durch Digitalisierung das Erwachsenwerden junger Menschen verändert, und die Lebens- und Arbeitswelten von morgen mitgestalten.

  • 2004: Forschungsaufenthalt bei der Welthandelsorganisation (WTO) in Genf
  • 2005: Forschungstätigkeit und freie Projektarbeit in Tansania und Kenia für die Gesellschaft für internationale Zusammenarbeit (GIZ)
  • 2006-2008: Projektleiter in Berlin für internationale Weiterbildungs- und Entwicklungsprojekte der GIZ in Ostafrika, Syrien, Lateinamerika und Süd-Ostasien
  • 2008-2009: Nachhaltigkeitsbeauftragter in London für den Kakaorat (ICCO) der Vereinten Nationen “Roundtable for a sustainable cocoa economy”

Erfolgreiches Studium der Volkswirtschaftslehre in Konstanz mit dem Doppelabschluss Diplom-Volkswirt und Master of Science in Economics (MSc). Engagement in der Fachschaft und Organisator der Veranstaltungsreihe “Economics in Action”. Abschlussarbeit bei der Welthandelsorganisation (WTO) in Genf: “The impact of environmental standards in developing countries”.

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Simon Schnetzer im Interview

Simon Schnetzer Portrait close up ©piomars

Warum sind Sie Jugendforscher geworden?

„2009 (Sabbatjahr) habe ich zwischen Montevideo und Montreal junge Menschen aus aller Welt getroffen, die davon berichteten, wie ihr digitales Leben heute nicht mehr in die analoge Welt von gestern passt. Was verändert sich konkret? Und wie können wir Zukunft gemeinsam gestalten? Diese Fragen haben mich nicht mehr losgelassen und dazu geführt, dass ich 2010 die Studie “Junge Deutsche” gründete und Jugendforscher wurde.“

Warum sind Sie Speaker und Trainer geworden?

„Weil ich ein Zukunftsgestalter und Weltverbesserer bin. Ich möchte das Wissen über junge Menschen teilen und ihre Begeisterung einsetzen, um das Leben, Arbeiten und Miteinander so zu gestalten, dass Menschen sich wohlfühlen, Teams zusammenhalten und Arbeit Spaß macht.“

Es gibt viele Jugendstudien. Warum ist die Studie “Junge Deutsche” besonders?

„Als ich 2010 für die erste Studie mit dem Fahrrad durch Deutschland unterwegs war, hat mir gefehlt, dass Jugendstudien ihre Zielgruppe früh einbinden, um relevante Themen und Fragen der Zielgruppe aufzugreifen. Daher habe ich als Forschungs- und Beteiligungsmethode für die Studie “Junge Deutsche” die Partizipative Aktionsforschung nach Kurt Levin gewählt. Wenn Sie mich heute fragen, sehe ich drei überzeugende Alleinstellungsmerkmale:

  • Der klare Fokus: Die Studie liefert Antworten um junge Menschen zu finden, motivieren und binden.
  • Generationenmodell ABBAS: Mit dem bewährten Strategie-Konzept ABBAS, können die Ergebnisse direkt in strategische Empfehlungen umgesetzt werden.
  • Günstiges Beteiligungstool: Mit der standardisierten Studie können Arbeitgeber, Regionen oder Hochschulen ihre jungen Zielgruppen befragen und im Vergleich zur Repräsentativbefragung auswerten."

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