FAQ

Die Seite FAQ (Fequently Asked Questions) wird kontinuierlich aktualisiert und um weitere/ häufig gestellte Fragen an Simon Schnetzer und die Antworten darauf ergänzt.

Frage an Simon Schnetzer

Anfragen als Speaker und Trainer

Beantworten Sie bitte diese sieben Fragen:

  • Wann soll die Veranstaltung stattfinden?
  • Wo soll die Veranstaltung stattfinden?
  • An wen richtet sich die Veranstaltung? (Anzahl der Teilnehmer, Art der Teilnehmer, Erwartungshaltung der Teilnehmer)
  • Was sind Ihre Ziele als Veranstalter/in?
  • Wann ist die Veranstaltung ein Erfolg bzw. wann sind Ihre Erwartungen erfüllt?
  • Was ist der Rahmen der Veranstaltung? (Titel, Thema, Programm, Dauer)
  • Gibt es sonst noch etwas, das der/die Speaker/in wissen sollte? (z.B. Vortragssprache DE/EN, Charakter des Vortragsstils, Ideen bzgl. Publikumsinteraktion)

Die Vortragsthemen von Simon Schnetzer sind: Generation Y, Generation Z, Die Zukunftsgestalter. Ausführliche Informationen dazu finden Sie hier.

Simon Schnetzer bietet seine Vorträge als Konferenz-Highlight, Keynote-Speech, Fachvortrag oder Impulsvortrag. Buchen Sie Simon Schnetzer für folgende Gelegenheiten:

  • Wegweisender Konferennzimpuls
  • Inspirierender Futuretalk
  • Motivierender Führungskräfte-Impuls
  • Kontroverse Podiumsdiskussion
  • Lustiger Lunchtalk
  • Mitreißender Messetalk
  • Gediegenes Dinnergespräch

Die Kosten errechnen sich aus dem Vortragshonorar plus einer Reisekostenpauschale (ab Kempten/Allgäu) und ggfs. Übernachtungskosten. Preisverhandlungen führt Simon Schnetzer grundsätzlich bevorzugt persönlich oder per Telefon. Ein Mal pro Jahr bietet Simon Schnetzer seinen Vortrag die Zukunftsgestalter für karitative Zwecke und medienwirksam organisierte Events kostenfrei an.


Generation Y, Z & Co

Die Generation Y wurde zwischen 1980 und 1999 geboren, die Generation Z ab 2000. Die Generation Y ist mit Handy aufgewachsen, die Generation Z mit Smartphones. Die Generation Y kennt noch eine Zeit, in der Wissen nur analog (in Büchern) verfügbar war, für die Generation Z ist es normal, Siri oder Alexa zu fragen, durch welche Länder der Nil fließt.

Die Generation Y freut sich, dass sie viele Entscheidungen in einer Zeit treffen konnten, in der es noch nicht so viele Möglichkeiten gab. Die Generation Z weiß manchmal vor lauter Möglichkeiten nicht, wofür sie sich entscheiden soll und ist sich dann nicht sicher, ob die Entscheidung richtig war.

Mehr über die Generation YMehr über die Generation Z

Die drei Überthemen der Generation Z sind: Leistungsdruck, Zusammenhalt in der Familie und Angst vor der Zukunft.

  • Leistungsdruck, weil sie sich dank Social Media ständig mit dem schönen Leben der Anderen vergleichen.
  • Zusammenhalt in der Familie, weil die Sehnsucht nach Real-Life Bindung stetig zunimmt, wenn immer mehr Beziehungen digital geführt werden und real nicht greifbar sind.
  • Angst vor der Zukunft, weil die Generation Z sich sorgt, ob sie das Wohlstandsniveau ihrer Eltern halten können.

Am Anfang war der Begriff Generation X. Durch das Kultbuch von Douglas Coupland “Generation X – Tales of an accelerated Culture” über eine WG in Kalifornien, hat dieser Begriff sich durchgesetzt, um über die Teenager der 70er und 80er-Jahre (Geburtsjahrgänge zw. 1960 und 1980) zu sprechen. Dass die folgenden Generationen Y und Z (GenY, GenZ) heißen, liegt schlicht am Alphabet.

Eine klare Grenze zwischen Generationen gibt es nicht. Die Geburtsjahrgänge stehen mehr für die Phänomene der Zeit als für ein konkretes Jahr. Für die Generation Z werden in verschiedenen Medien unterschiedliche Geburtsjahrgänge herangezogen. Simon Schnetzer plädiert dafür, dass die Generation Z ab 2000 geboren ist und ab 2020 die Generation Alpha folgt.

Das Argument für die Altersgrenze bei 2000 und nicht bei 1995 liegt hierin: Ein 1995 geborener Mensch wird frühestens im Alter von 12 Jahren zum ersten Mal mit einem Smartphone konfrontiert wird. In diesem Alter sind viele Anlagen, z.B. wie man kommuniziert, mit Wissen umgeht oder Beziehungen pflegt bereits geprägt. Kinder und Jugendliche die ab 2000 geboren werden, sind bereits im Grundschulalter von Smartphones umgeben, was ihre Lebenssituation ganz wesentlich prägt.