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Ein Wegweiser in die Zukunft

Die Studie Junge Schweizer*innen 2021 – jim & jim veröffentlicht neue Studie

Zürich, 30. April 2021

Die Agentur jim & jim veröffentlicht eine neue Studie über junge Schweizer*innen. Gemeinsam mit dem deutschen Trendforscher Simon Schnetzer wurden insgesamt 1202 Jugendliche und Erwachsene zu ihrer Lebens- und Arbeitssituation befragt. Die Befragung ist Teil einer Studienserie, die schon mehrfach im gesamten DACH-Raum durchgeführt wurde. Darin werden 10 Spotlights beleuchtet, welche Aufschluss darüber geben, wie es um die Zufriedenheit steht, wodurch Leute motiviert werden und wie gut Influencer*innen bei der Zielgruppe ankommen.

Die neuste Studie von jim & jim dient als Wegweiser in die Zukunft und beschäftigt sich mit jenen Themen, welche für die Generation Z relevant sind. Die Studie soll jungen Menschen den Puls fühlen und dabei helfen, die nächste Generation besser zu verstehen sowie ihr Denken und Handeln noch besser einordnen zu können. Im Rahmen qualitativer Interviews wurden zusätzlich 30 weitere Personen befragt. Die Aussagen wurden teilweise in Form von Zitaten mit in die Studie eingebunden und untermauern die Ergebnisse auf einer persönlicheren Ebene. Entstanden ist eine sehr umfassende Studie mit Daten und Vertiefung zu folgenden Spotlights:

  • Zufriedenheit
  • Wichtige Werte
  • Prägende Einflüsse
  • Motivation
  • Gute Arbeit
  • Wege ins Berufsleben
  • Jugend & Corona
  • Jugend & Klima
  • Influencer*innen
  • Apps & Social Media
Innenseiten Jugend & Klima - Studie Junge Schweizer*innen 2021

Erreichen, für sich gewinnen und langfristig binden

Wie die Arbeitswelt von Morgen gestaltet sein sollte, um den Nachwuchs anzuziehen, ist eine wichtige Frage.
Was beschäftigt die Jugend von heute, was sind neue Trends und Wertvorstellungen, was ist
mittlerweile gar nicht mehr gern gesehen und welche Einflüsse wirken auf die jungen Menschen am
meisten ein? Fragen, zu welchen jim & jim gemeinsam mit dem Trendforscher Simon Schnetzer auch im
Jahr 2021 Antworten sucht und welche nicht nur für Arbeitgeber*innen von grosser Bedeutung sind.

Beleuchtet werden unter anderem Motivationsfaktoren und Dinge, welche eine gute Arbeitsgeberin
ausmachen. So können junge Schweizer*innen nicht nur erreicht, sondern auch nachhaltig in ein
Unternehmen integriert werden, sodass beide Seiten profitieren. So hat die Studie unter anderem gezeigt,
dass die Bekanntheit eines Unternehmens bei der Arbeitsplatzsuche verhältnismässig unwichtig
geworden ist. Auch Parteien, Dienstleister*innen und Brands können von den Insights der Studie
profitieren.

Die Haltung der Jugendlichen gegenüber Themen wie Klima und Umwelt spielt für Parteien
eine grundlegende Rolle. Gemäss den Daten der Studie ist der Klimaschutz als Thema extrem relevant, ein
grosser Teil der Bevölkerung allerdings nicht gewillt, im grossen Rahmen zu verzichten und das
Konsumverhalten anzupassen. Der Einfluss von Corona auf die Lebenssituation der jungen
Schweizer*innen ist sicherlich nicht nur für Dienstleistungsunternehmen interessant. Die Befragungen
haben hier offengelegt, dass die Pandemie ihren stärksten Einfluss auf die Work-Life-Balance hatte.
Marken können ihr Wissen zudem mit mehr Informationen über die aktuelle Einstellung junger Leute
gegenüber Influencer*innen und verschiedenen Apps vertiefen und in ihre Konzepte integrieren.

Zurück zum Start wegen Corona

Die Studie befasst sich ebenfalls mit dem neu geprägten Begriff «Generation Reset». Unter der aktuellen
Pandemie leiden alle, nicht nur die jungen Menschen. Allerdings ist die Lebensphase, in welcher sich die
Gen Z momentan befindet, sensibler als bei manch anderen. Aus dem Elternhaus ausziehen, den Schritt
ins Studien- oder Berufsleben wagen: Dinge, die eigentlich dem Regelfall entsprechen, sind momentan
nicht so umsetzbar wie gedacht. Wie schreibt sich dieser Frust nieder? In der Studie wird deutlich, wie das
ständige «Zurück zum Start» das Leben der jungen Schweizer*innen beeinflusst.

 

Erstaunliches Fazit

Eine Erkenntnis zieht sich wie ein roter Faden durch die Studie. Die Ergebnisse zeigen, dass die medial
verbreiteten Trends und Themen für junge Menschen nicht derart «gross» sind, wie man durch die aktuelle
Medienberichterstattung vermuten würde. Dies ist vor allem bei Punkten wie Klima-Aktivismus, Corona
und TikTok auffällig. Corona hat bei den jungen Leuten in der Schweiz die Work-Life-Balance am stärksten
beeinflusst, dabei halten sich aber die positiven und negativen Auswirkungen die Waage. Klimaschutz ist
für junge Menschen sehr wichtig. Die Ergebnisse zeigen aber, dass nur die wenigsten bereit sind, im
grossen Rahmen dafür zu verzichten und alte Gewohnheiten dafür anzupassen. Social Media ist
hochrelevant und TikTok ist darunter zwar sehr weit verbreitet, aber bei Weitem nicht so essenziell wie
andere Apps.

Cover Studie Junge Schweizer*innen 2021

Mehr Erfahren?

Hier finden Sie den Link zur Infos zur Studie und die Möglichkeit zum Kauf:

Studie jetzt kaufen!

Verantwortlich: Studienleitung: Fabio Emch und Simon Schnetzer; Verfasser: Simon Schnetzer, Fabio Emch, Tim Kesseli, Kora Becker; Lektorat: Natalie Gijsbers; Datenauswertung: Susanne Gedamke; Designkonzept, Layout & Illustration: Virginia Waldburger

Kostenfreier Download für Abonnenten

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